Ökologisch korrekt produziert und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Die „Slow-Toys“ von kikadu beweisen, dass eine nachhaltige Produktionskette möglich ist. Die drei Gründerinnen profitieren aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Spielzeugbranche.

Den Gründerinnen von kikadu geht es um zweierlei: Da ist einerseits die Verantwortung den Kindern gegenüber, ihr Spielzeug aus natürlichen Materialien zu sicheren Lieblingsstücken werden zu lassen. Mit der Verwendung der Materialien Naturkautschuk und Baumwolle kann dies mit gutem Gewissen gewährleistet werden.

Doch auch innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette legt das junge Unternehmen Wert auf nachhaltige Ressourcen und faire Arbeitsbedingungen. Und so werden ausschließlich GOTS zertifizierte Stoffe aus einer Produktion in Indien verwendet. Die Füllstoffe werden aus recycelten PET Flaschen gewonnen und reduzieren die Treibhausgasemissionen. Sie sind eine deutlich bessere Alternative zu natürlichen
Füllstoffen, die schlecht trocknen und häufig Schimmel entwickeln. Der Händler erhält eine Marge und die Mitarbeiter einen überdurchschnittlichen Lohn.

Hinter der Unternehmensführung von Kakadu steckt geballte Womenpower, die wissen muss, wie es geht. Denn Mano Sheriff, Andrea Kathrin Christenson, auch genannt Ginka sowie Silvi Henneka sind in der Kinderbranche alte Bekannte. Christenson kommt von Käthe Kruse, wo sie als geschäftsführende Gesellschafterin tätig war. Henneka ist geschäftsführende Gesellschafterin des Stuttgarter Traditionshauses „Korbmayer“, dem renommierten Kinderfachgeschäft in Süd-Deutschland. Sheriff lebt und arbeitet in Colombo, Sri Lanka und ist dort als CEO und Spielwarenproduzentin seit über 20 Jahren für führende europäische und amerikanische Marken tätig.

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www.kikadu.de

Bilder: kikadu

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