Advertorial: Am 10. Juli hat Britax Römer eine Digitalkampagne gelauncht, die den Zuschauer mit auf eine Reise durch den Kindersitzherstellungsprozess nimmt. Unter dem Slogan, „Made for our children, made for your children“, wurde das Video ausschließlich mit echten Britax Römer Mitarbeiten gedreht. Moritz Walther, Marketing Direktor EMEA, Britax Römer erzählt gegenüber Luna Journal, welche Intention hinter dem Projekt steckt und warum dem Unternehmen Transparenz wichtig ist.

Können Sie uns kurz die Intention erklären, die hinter der Kampagne steckt?

Moritz Walther, Marketing Direktor EMEA, Britax Römer: Wir sind ein deutsches und englisches Unternehmen mit einer langen Geschichte hier in Europa und sind stolz darauf, dass unsere gesamte Kindersitzentwicklung – von der ersten Idee bis hin zum Crashtest und der Produktion, – unter einem Dach in Leipheim (Deutschland) beheimatet ist. Das ist in unserer Branche heutzutage eher ungewöhnlich. Viele Besucher, die zu uns nach Leipheim kommen, sind beeindruckt, wenn sie das alles mit eigenen Augen sehen. Mit der „Made in Germany“ Kampagne möchten wir dieses Gefühl und das Erlebnis auch einem größeren Publikum vermitteln.

Wie wichtig ist Ihnen, dass die Britax Römer Kindersitze das Qualitätsmerkmal Made in Germany/Made in Europe tragen?

Als einzige, große Marke, die Kindersitze fast ausschließlich lokal in Deutschland und UK herstellt, ist es uns wichtig, dieses Merkmal an Kunden zu kommunizieren. Es geht aber nicht nur um das Qualitätsmerkmal, sondern auch darum was dahinter steckt. Das Video zeigt was Made in Germany wirklich bedeutet: Durch unsere Mitarbeiter und unsere Fabrik.

Was bedeutet die Kampagne „Made in Germany“ für Sie?

Als Vater von zwei Kindern im Kindersitzalter kann ich mich 100%ig mit dem Kampagneninhalt identifizieren. „Alles für unsere Kinder“ – „Alles für Eure Kinder“ bringt sehr gut auf den Punkt, wofür Britax Römer steht. Wir würden niemals Produkte entwickeln und herstellen, in die wir nicht auch unsere eigenen Kinder setzen würden. Viele unserer Produktionsmitarbeiter, Testingenieure, Finanzkollegen, Einkaufsmanager, Qualitätsprüfer, Vertriebs- und Marketingmitarbeiter haben eigene Kinder und bringen jeden Tag Feedback aus Ihren persönlichen Erfahrungen in unsere Produkte ein und darauf sind sie und natürlich auch wir als Marke stolz.

Die Kampagne gewährt dem Zuschauer Einblicke in den Herstellungsprozess der Britax Römer Produkte. Warum möchten Sie Ihren Kunden eine gewisse Transparenz bieten?

Steve Jobs hat einmal gesagt, dass das Design eines Produktes innen genauso gut aussehen muss wie außen. Wir glauben, dass der Markenkern von Britax Römer – unser Herstellungsprozess, unsere Gebäude, unsere Crash Test Anlage und insbesondere unsere Mitarbeiter – eine unserer großen Stärken ist. Und das möchten wir gerne mit der Außenwelt teilen. Kunden kaufen heutzutage nicht nur ein Produkt, sondern auch die Werte, die Kreativität und die Erfahrung einer Marke. Diese Merkmale wollen wir dem Kunden vertraut machen.

Sie haben das Video ausschließlich mit Ihren Britax Römer Mitarbeitern gedreht. Warum haben dabei Sie den Fokus auf Ihre Mitarbeiter gelegt?

Das Herz unseres Unternehmens und des Made in Germany Videos, liegt in den Menschen: von den Produktionsmitarbeitern bis zur Geschäftsführung, die ihren Alltag der Kindersicherheit widmen. Einige arbeiten seit mehr als 30 Jahren bei Britax Römer und reisen jeden Tag weit an, um bei uns zu arbeiten. Es war uns wichtig, sehr authentisch und transparent im Video zu sein und das heißt auch, unserer multikulturellen Truppe die Bühne zu überlassen.

In Ihrem Imagefilm wird deutlich, dass Britax Römer Wert auf Qualität, Innovationen, Präzision und Liebe zum Detail legt. Wie vereinen Sie diese Komponenten in Ihrem Produkt miteinander?

Der Dualfix i-Size, unser Premium-Kindersitz, der auch im Film zu sehen ist, ist das perfekte Beispiel dafür, wie wir unsere Werte in einem Produkt vereinen. Der 360°-drehbare Sitz hat ein wunderschönes Design, viele unterschiedliche Funktionen und bietet höchste Sicherheit von Geburt bis zu einem Alter von 4 Jahren. Wir haben mehrere Jahre an diesem Sitz gearbeitet damit er unseren Standards an Sicherheit, Design und Komfort erfüllt. Die positiven Rückmeldungen sowohl von Kunden als auch von Händlern und die guten Testergebnisse sprechen dafür, dass wir unser Ziel erreicht haben.

In Ihrer eigenen Crash-Test-Anlage in Leipheim testen Sie Ihre Kindersitze. Wie können Sie ein sicheres Endprodukt gewährleisten?

Wir haben über die Jahre einen sehr detaillierten und definierten Testprozess entwickelt. Während des Entstehungsprozesses durchläuft ein Kindersitz immer wieder verschiedene Tests. Neben kontinuierlichen Crash Tests auf einer unserer vier Testanlagen in Europa, wird der Sitz auch virtuell getestet. Wir verwenden Computer Aided Engineering (CAE), um detaillierte Crash Simulationen virtuell nachstellen zu können. So erhalten wir ausführliche Einblicke in die Auswirkungen eines Unfalls.

Aber auch wenn der Sitz schon in der Serienproduktion ist, endet das Testen nicht: In regelmäßigen Abständen nehmen wir Produkte aus der Produktion und testen sie wieder auf unseren Crashtestanlagen. Ganz wichtig: es geht dabei nicht immer nur um Crash Tests, es finden zusätzlich regelmäßige Komponententests statt, wie bspw. Tests der Gurtschlösser, die uns helfen unseren hohen Qualitätsanspruch zu gewährleisten.

Im Dezember 2017 hat der Lieferant Rompa das Grundstück neben dem Werk von Britax Römer gekauft. Inwieweit soll dadurch der Produktionsablauf beeinflusst werden? Wann wird die Halle voraussichtlich fertiggestellt sein?

Dieser Schritt hat viele Vorteile für uns. Wir können uns zum einen bei der Produktentwicklung noch direkter austauschen und zum anderen unsere Produktion noch enger verzahnen. Es ist ein Zeichen unseres Engagements zu Made in Germany. Nicht zuletzt setzen wir so ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und eine bessere CO2-Bilanz durch kurze Transportwege und reduziertes Verpackungsmaterial.

Die Halle wird voraussichtlich Mitte März 2019 fertiggestellt.

Inwieweit spiegelt sich die 50-jährige Erfahrung von Britax Römer in den Produkten wieder?

Bei der Produktion unserer Sitze ist viel echte Handarbeit dabei und das ist eine Kunst die über Jahre hinweg aufgebaut und verfeinert wurde. Hier profitieren wir unter anderem von unseren Best Practices, aber auch von der wertvollen Erfahrung langjähriger Mitarbeiter. Die kennen die Unternehmensphilosophie, Sicherheitsstandards und die Produkte in und auswendig. Dadurch können beispielsweise Konzepte und Ideen aus der Vergangenheit wiederbelebt werden, die aufgrund fehlender Technologien nicht umgesetzt werden konnten. Durch stetigen und intensiven Austausch zwischen den Teams und auch mit externen Partnern, werden unsere Erfahrungen weitergetragen.

Welche Zukunftspläne verfolgen Sie mit Britax Römer?

Wir werden unseren Standortvorteil in der Zukunft weiter ausbauen und eine noch nachhaltigere Entwicklung und Herstellung unserer Produkte anstreben. Der Fokus liegt natürlich weiterhin auf der sicheren Mobilität von Kindern und in die Segmente, in denen wir hier erfolgreich sind – Kinderwagen, Autokindersitze und Fahrradkindersitze, werden wir weiterhin aktiv ausbauen.

 

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Link: britax-roemer.de

Bild: Britax Römer – Moritz Walther, Marketing Direktor EMEA, Britax Römer

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