Kürzlich organisierte Childhome, der belgische Hersteller von Babyartikeln und -möbeln, zum zweiten Mal einen erfolgreichen Internationalen Pressetag in seinen Büros in Belgien. Dabei lud das Unternehmen Journalisten aus der ganzen Welt ein: Russland, Deutschland, Italien, Spanien, Polen, Großbritannien, die Niederlande und natürlich auch aus Belgien.

Childhome trifft auf Maryke Hanneman

Nach einem Rundgang durch den inspirativen Showroom mit innovativen Babyprodukten folgte eine intensive Gesprächsrunde über den aktuellen Markt und einem interessanten Gastredner: Maryke Hanneman von der European Nursery Products Confederation (ENPC). Am zweiten Tag besuchten die Journalisten einige Babyläden, für ein persönliches In-Store-Erlebnis mit den Childhome Produkten.

„Ein Verbraucher, der kaufen will, sollte kaufen können, also ist das Angebot der Schlüssel, und die Verbraucher folgen dem Angebot. Es gibt buchstäblich  gesehen keine Grenzen mehr, um dies nicht geschehen zu lassen. Aber die meisten Einzelhändler haben nicht die Ressourcen, dies zu tun: Sie brauchen die Lieferanten, sie brauchen die Marken, wie wollen Sie sonst Ihren Kunden ein so großes Sortiment anbieten? Deshalb sind wir für unsere Kunden da. Jedes Jahr entwickelt unser hervorragendes Produktteam preisgekrönte Produkte, die wir auf internationalen Fachmessen präsentieren“, Cédric Rodrigues, Head of International Sales bei Childhome.

Fokus auf internationalen Export

Der belgische Hersteller fokussiert sich aktuell auf internationalen Export. Während die Designkonzepte für eine Vielzahl der Produkte in Kontrich/Belgien entstehen, läuft die Produktion weitestgehend über Ost-Europa und China. Statt dem klassischen Katalog ersetzt das sogenannte „Mommy-Zine Magazine“ das Verkaufsprospekt.

Hohe Sicherheitsstandards bei den Produkten

Einen weiteren Fokus legt Childhome auf seine Kategorie „Safety Products“. Das Ziel: International Safety-Guidelines Zusätzlich sid alle Möbel darauf ausgerichtet, mitzuwachsen.

„Weltweit kaufen junge Eltern immer häufiger Babyausstattung auf dem Second-Hand-Markt. Ohne zu wissen, ob alles den aktuellen Sicherheitsnormen entspricht und ohne, dass das jemand überprüft. Auf der anderen Seite erlegt Europa den Herstellern von Babyartikeln immer mehr Vorschriften auf. Wann wird dieser ungleiche Kampf ein Ende finden? Und wann wird Europa Verbraucher und Hersteller konsequent unterstützen?“, Vincent Vanderjonckheijd, Leiter des Produktteams bei Childhome.

 

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Bild: Childhome

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