Auf Wachstumskurs: Spreadshirt konnte 2016 weiter deutlich zulegen. Die Leipziger E-Commerce-Plattform für Textil-Prints konnte ihren Umsatz dabei global um rund neun Prozent auf insgesamt 93 Millionen Euro steigern.

Ein wesentlicher Treiber des Wachstums war der DACH-Markt. Hier erzielte die E-Commerce-Plattform 30 Prozent mehr Umsatz. Zusammen sind Deutschland, Österreich und die Schweiz Spreadshirts größter Markt, direkt gefolgt von den USA, wo die Leipziger Anfang des Jahres ein zusätzliche Marktoffensive gestartet haben.

Spreadshirt will 2017 die Umsatzgrenze von 100 Millionen Euro knacken

„Unser Fokus lag 2016 ganz klar auf der mobilen Optimierung und der Beseitigung technischer Altlasten, um die Plattform weiterentwickeln zu können. Organisatorisch haben wir uns mit den drei Geschäftsbereichen Personalisierung, Marktplätze und Merchandising neu aufgestellt“, resümiert Spreadshirt-CEO Philip Rooke.

Außerdem will Rooke den Bereich Kinder- und Babyprodukte weiter ausbauen, wie der CEO gegenüber Luna Journal erklärt. Derzeit hat Spreadshirt 31 Produkte für Kinder und Babys im Angebot, die rund 14 Prozent des gesamten Sortiments ausmachen. Die Palette reicht von Bio-Babylätzchen, über Rüschen-Langarmshirts bis hin zu Mützen.

„In den kommenden Monaten wollen wir das Angebot noch mehr in den Fokus stellen, da wir sehen, dass Kunden vor allem zu den besonderen Anlässen wie Geburten oder Kindergeburtstage gern personalisierte Geschenke bei uns kaufen. Eines der beliebtesten Geschenke in der Kategorie ist der Babybody“, so Rooke.

Im vergangenen Jahr verschickte Spreadshirt rund zwei Millionen Bestellungen in mehr als 150 Länder – darunter einige neue Destinationen wie Burkina Faso oder Papua-Neuguinea. Über 70.000 Spreadshirt-Partner verkauften 2016 über White-Label-Shops, Marktplätze oder die Design-Tools ihre Motive und Produkte. Insgesamt bedruckte Spreadshirt 2016 mehr als vier Millionen Produkte.

www.spreadshirt.de

Bilder: Spreadshirt

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